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| Produktname | Intermediate Fluid Vaporizer (IFV) |
| Herkunft | Wuxi, China |
| Marke | Wuxi Triumph Gases-Ausrüstung |
| Durchflussrate | 50 - 200 Tonnen pro Stunde |
| Druckbereich | 0,8 - 200,0 MPa |
| Heizmedium | Propan, Ethylenglykol (oder andere geeignete Medien) |
| Anwendungen | LNG-Empfangsstationen (Küsten- und Jangtse-Flussregionen) |
| Thermische Effizienz | Hoch |
| Anpassung | Verfügbar |
Der Intermediate Fluid Vaporizer (IFV) ist eine hochmoderne Lösung für die effiziente LNG-Verdampfung im Industrie- und Energiesektor. Im Gegensatz zu herkömmlichen Verdampfern, die LNG direkt Wärmequellen aussetzen, verwendet IFV ein geschlossenes Zwischenflüssigkeitssystem (z. B. Propan oder Ethylenglykol), um Wärme von einer Primärenergiequelle (z. B. Meerwasser, Wasser oder Glykol) auf LNG zu übertragen. Dieser indirekte Wärmeübertragungsmechanismus gewährleistet eine stabile und kontrollierte Verdampfung, minimiert die thermische Belastung der LNG-Pipelines (die bei -162 °C betrieben werden) und erhöht die Betriebssicherheit. Es ist besonders ideal für Großanwendungen wie LNG-Terminals und Peak-Shaving-Stationen, bei denen eine konstante Leistung unter wechselnden Bedingungen von entscheidender Bedeutung ist.
Hocheffizienter Wärmeaustausch
Verwendet Propan oder Glykol als Zwischenflüssigkeiten, um zu erreichen eine Wärmeübertragungseffizienz von 98 % und den Energieverbrauch im Vergleich zu Systemen mit offenem Kreislauf, die LNG direkt mit Wärmequellen in Kontakt bringen, um 15 % zu senken.
Enthält überkritische LNG-Strömungsoptimierung (über speziell entwickelte Rohrbündel mit Spiralrillen), um die Turbulenz zu verstärken und den Druckabfall zu minimieren, wodurch eine gleichmäßige Verdampfung über den Wärmetauscher gewährleistet und kalte Stellen vermieden werden.
Modulares und kompaktes Design
Die auf einem Gestell montierte Konfiguration ermöglicht eine einfache Installation und Wartung , wobei die Stellfläche im Vergleich
Anpassbar an verschiedene Energiequellen (Meerwasser, Wasser oder Abwärme aus Industrieprozessen) und somit für unterschiedliche geografische und klimatische Bedingungen geeignet, von Küstenregionen bis hin zu Binnenanlagen.
Sicherheit und Zuverlässigkeit
Ausgestattet mit Doppeldrucksensoren und kryogenbeständigen Materialien (z. B. Edelstahl 304/316L mit Schlagfestigkeit bei niedrigen Temperaturen), um extremen Temperaturen von -196 °C (LNG-Lagerung) bis +80 °C (Wärmequelleneingang) standzuhalten.
Verfügt über automatische Abschaltmechanismen, die bei abnormalem Druck (±5 % des Sollwerts) oder Temperaturschwankungen ausgelöst werden und Überhitzung, Druckaufbau und mögliche Lecks verhindern.
LNG-Terminals : Integraler Bestandteil von Import-/Exportanlagen, wo sie Lagertanks mit Pipelinenetzen verbinden und so eine stetige Gasversorgung für die Stromerzeugung oder den industriellen Einsatz gewährleisten.
Peak-Shaving-Stationen : Sorgt für eine schnelle Verdampfung in Zeiten hoher Nachfrage (z. B. Wintermorgen), sorgt für die Stabilität des Netzdrucks und vermeidet Versorgungsunterbrechungen.
Industriegasanlagen : Unterstützt die Verdampfung von kryogenen Flüssigkeiten wie Stickstoff (für die Metallverarbeitung) und Sauerstoff (für die medizinische oder chemische Synthese) in der Stahl-, Chemie- und Pharmaindustrie.
Offshore-Plattformen : Das kompakte Design eignet sich für begrenzte Deckflächen und gewährleistet eine zuverlässige Gasversorgung für die Stromerzeugung, Heizung und Treibstoff für Offshore-Maschinen.
F: Wie geht ein Schützenpanzer mit Schwankungen der Meerwassertemperatur um?
A: Der Thermolator des IFV passt die Durchflussrate der Zwischenflüssigkeit an (von 5 bis 20 m³/h), um einen konstanten Wärmeübertragungskoeffizienten (≥1.200 W/(m²·K)) aufrechtzuerhalten und eine stabile Verdampfung zu gewährleisten, selbst wenn die Meerwassertemperaturen um ±10 °C schwanken – was in Küstenregionen mit jahreszeitlichen Schwankungen üblich ist.
F: Welche Wartung ist für Schützenpanzer erforderlich?
A: Zu den Routineprüfungen gehören Zwischenprüfungen der Flüssigkeitsreinheit (um sicherzustellen, dass keine Feuchtigkeit oder Verunreinigungen vorhanden sind, die vierteljährlich durchgeführt werden) und die Überprüfung der Wärmetauscherverschmutzung (mittels Wärmebild oder Druckabfallanalyse). Um die Integrität des Vakuums aufrechtzuerhalten, wird unter normalen Betriebsbedingungen d
F: Können Schützenpanzer in bestehende LNG-Systeme nachgerüstet werden?
A: Ja. Der modulare Aufbau von IFV ermöglicht eine Nachrüstkompatibilität mit vorhandenen Rohrleitungen (DN50 bis DN300) und Steuerungssystemen (SPS oder DCS), wobei die Installation in der Regel innerhalb von 2–3 Wochen ohne Unterbrechung des laufenden Betriebs abgeschlossen ist.
